Signal Iduna Fördertarif PflegeBAHR Kundeninformationsblatt  Telefon: 0621-45 46 50 2
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Pflegeversicherung

Auf was kommt es an bei einer Pflegetagegeld
versicherung?

Checkliste Pflege-zusatzversicherung

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Die gesetzliche  Pflegeversicherung

Was leistet die gesetzliche Pflegeversicherung?

Die drei Pflegestufen
I, II, III

Impressum

Typen Vergleich Pflegetagegeld


Pflege Bahr Versicherung Pflegeversicherung

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Riester Pflege

Pflege Bahr Allianz

Pflege Bahr DKV

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GEPV geförderte ergänzende Pflegeversicherung


PflegeBAHR 612
Geförderte ergänzende Pflegeversicherung 10,01 EUR
612 EUR Pflegemonatsgeld bei bestehender Pflegebedürftigkeit,
davon -
100 % in der Pflegestufe III
-
70 % in der Pflegestufe II
-
30 % in der Pflegestufe I
-
10 % bei eingeschränkter Alltagskompetenz, solange keine
Pflegestufe besteht.
Es ist eine Wartezeit von 5 Jahren zu erfüllen. Diese entfällt bei
unfallbedingter Pflegebedürftigkeit.

Der Monatsbeitrag wurde bereits um die staatliche Förderung
von 5 EUR im Monat reduziert.

Beitrag für den vorgeschlagenen Versicherungsschutz
10,01 EUR

Gesamtbeitrag für Max Muster
10,01 EUR

Alle genannten Beiträge beziehen sich auf eine monatliche Zahlungsweise. Bei jährlicher Zahlungsweise
ermäßigt sich der Beitrag um 4 %, bei halbjährlicher Zahlungsweise um 2 %. Ausnahme: Tarif PflegeBAHR


Dieser Vorschlag ist ein Auszug aus den Tarifen.
Im Einzelnen gelten die Allgemeinen Versicherungsbedingungen Teil I, II und III.


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Tarif PflegeBAHR

Pflegemonatsgeld mit staatlicher Förderung

Gute Pflege ist eine Frage des Geldes. Oder der Vorsorge.

Allein in Deutschland werden bis zum Jahr 2050 rund 4 Millionen Pflegebedürftige erwartet. Die gesetzliche
Pflegeversicherung reicht nicht aus, um die Pflegekosten zu decken. Eine private Zusatzversicherung ist ein
Muss für alle.

Auch der Staat hat diese Notwendigkeit einer privaten Vorsorge gegen das Pflegerisiko erkannt. Ab dem 1.
Januar 2013 erhält jeder Versicherte ab 18 Jahren für eine staatlich anerkannte Pflegezusatzversicherung
eine jährliche Förderung von 60 Euro (5 Euro pro Monat). Die SIGNAL Krankenversicherung hat hier für Sie
das richtige Angebot.

Fördertarif PflegeBAHR - für alle, die sich die staatliche Förderung sichern wollen

Die gesetzliche Pflegeversicherung sichert Ihnen die Grundversorgung. Mit PflegeBAHR wird Ihnen ein
Pflegemonatsgeld als Ergänzung gezahlt. Geleistet wird für (durch die gesetzliche Pflegeversicherung
festgestellte) Pflegebedürftigkeit.

Abhängig von der festgestellten Pflegestufe beträgt das Pflegemonatsgeld
(abhängig vom vereinbarten Monatssatz)

-100 % in der Pflegestufe III = Schwerstpflegebedürftige
-70 % in der Pflegestufe II = Schwerpflegebedürftige
-30 % in der Pflegestufe I = erheblich Pflegebedürftige
-10 % bei eingeschränkter Alltagskompetenz, solange keine Pflegestufe besteht.
Für die Leistungshöhe wird kein Unterschied zwischen stationärer, teilstationärer oder häuslicher Pflege
sowie bei der Pflege durch Angehörige gemacht.

Diese Leistungen gelten ab dem 6. Versicherungsjahr. In den ersten 5 Versicherungsjahren besteht eine
Wartezeit im Tarif PflegeBAHR, außer bei Unfällen. Unsere Empfehlung: Diese 5-jährige Wartezeit wird
durch den Tarif PflegeBAHRPLUS aufgefangen.

Der Beitrag zum Tarif PflegeBAHR wurden in diesem Vorschlag bereits um die staatliche Förderung
reduziert.

Dieser Vorschlag ist ein Auszug aus den Tarifen.
Im Einzelnen gelten die Allgemeinen Versicherungsbedingungen Teil I, II und III.


Produktinformationsblatt zur Kranken-Zusatzversicherung
Informationen nach § 4 VVG-Informationspflichtenverordnung (VVG-InfoV)

Die SIGNAL Krankenversicherung ist mit einer über 100-jährigen Erfahrung, einer Beitragseinnahme von
rund 2 Mrd. EUR und rund 2 Mio. versicherten Personen einer der größten privaten Krankenversicherer von
etwa fünfzig Krankenversicherungsunternehmen. Mit der SIGNAL IDUNA entscheiden Sie sich für einen
leistungsstarken Partner.

Dieses Produktinformationsblatt gibt Ihnen einen ersten Überblick über die gewünschte Versicherung.
Zusätzlich finden Sie auf den folgenden Seiten die für Sie wichtigen Informationen gemäß der VVG-
Informationspflichtenverordnung.

Beachten Sie bitte, dass die hier genannten Informationen nicht abschließend sind.

Detaillierte Informationen entnehmen Sie bitte den beigefügten Kundeninformationen, Allgemeinen
Versicherungsbedingungen, dem Informationsblatt der Bundesanstalt sowie den gesetzlichen Grundlagen.
Einen Auszug der Paragraphen des Versicherungsvertragsgesetzes (VVG), auf die im Folgenden
verwiesen wird, finden Sie auch im Anhang zu den Allgemeinen Versicherungsbedingungen.

1 Um welchen Versicherungsvertrag handelt es sich?

Es handelt sich um eine private Kranken-Zusatzversicherung zur Erweiterung Ihres
Krankenversicherungsschutzes.
Sie wünschen folgende Absicherung:


-für Muster, Max nach Tarif(en): PflegeBAHR
2 Was ist versichert?
PflegeBAHR - Geförderte ergänzende Pflegeversicherung
Pflegemonatsgeld bei bestehender Pflegebedürftigkeit in der Pflegestufe III 100 %, in der Pflegestufe II
70 %, in der Pflegestufe I 30 % und bei erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz (Pflegestufe 0) in
Höhe von 10 % des versicherten Monatssatzes. Es ist eine Wartezeit von 5 Jahren zu erfüllen. Diese
entfällt bei unfallbedingter Pflegebedürftigkeit.

Bei den vorstehend genannten Kurzleistungsbeschreibungen handelt es sich um Auszüge aus den

Allgemeinen Versicherungsbedingungen Teil II bzw. Teil III, Tarife.
Grundsätzlich umfasst Ihr Vertrag keinen Versicherungsschutz für vor Beginn des Versicherungsschutzes
eingetretene Versicherungsfälle und Erkrankungen (§ 2 Abs. 1 Allgemeine Versicherungsbedingungen
Teil I). Die Grenzen unserer Leistungspflicht ergeben sich aus den dargestellten Leistungshöchstgrenzen
sowie dem in den Bedingungen nicht erfassten Leistungsumfang.
Den genauen Umfang des Versicherungsschutzes entnehmen Sie bitte den Allgemeinen
Versicherungsbedingungen Teil I, II und ggf. III.

3 Wie hoch ist Ihr Beitrag, und was müssen Sie bei der Beitragszahlung beachten?

Im Unterschied zur gesetzlichen Krankenversicherung bemessen sich die Beiträge nicht am Einkommen
des Versicherten. Ihr zu zahlender Beitrag hängt vielmehr vom Eintrittsalter, von den gewählten Tarifen und
vom Ergebnis der Risikobeurteilung ab.

Der Monatsbeitrag für die gewünschte Krankenversicherung beträgt 10,01 EUR.
Sie können zwischen folgenden Zahlungsweisen wählen:

-monatlich
-vierteljährlich
-halbjährlich (2 % Nachlass)
-jährlich (4 % Nachlass)
Sofern nichts anderes vereinbart ist, ist der Beitrag jeweils am Monatsersten fällig.
Der erste Beitrag ist unverzüglich nach Abschluss des Versicherungsvertrages zu zahlen, jedoch nicht vor
dem mit Ihnen vereinbarten, im Versicherungsschein angegebenen Beginn der Versicherung. Bei


Nichtzahlung von Beiträgen gilt:
Beachten Sie bitte, dass die nicht rechtzeitige Zahlung des Erstbeitrages unter den Voraussetzungen des §
37 VVG zum Verlust des Versicherungsschutzes führen kann. Bei Nichtzahlung von Folgebeiträgen gilt:


Zur Krankheitskosten-Vollversicherung im Sinne des § 193 Absatz 3 VVG, zu der alle Tarife zählen, die
mindestens eine Kostenerstattung für ambulante oder stationäre Heilbehandlung beinhalten, sofern diese
nicht den Versicherungsschutz einer gesetzlichen Krankenversicherung ergänzen, gilt gem. § 193 Abs. 6
VVG: Zahlen Sie zwei Monatsbeiträge nicht, werden wir die Zahlung mahnen. Besteht zwei Wochen nach
Zugang der Mahnung noch ein Zahlungsrückstand von mehr als einem Monatsbeitrag, werden wir das
Ruhen der Leistung feststellen. Das Ruhen tritt drei Tage nach Zugang der schriftlichen Mitteilung über die
Feststellung des Ruhens ein. Während der Ruhenszeit haften wir ausschließlich für Aufwendungen, die zur
Behandlung akuter Erkrankungen und Schmerzzustände sowie bei Schwangerschaft und Mutterschaft
erforderlich sind. Sind die ausstehenden Beiträge und dazu entstehende Kosten nicht innerhalb eines
Jahres nach Beginn des Ruhens vollständig bezahlt und besteht der Versicherungsschutz nicht nach dem
Basistarif, wird die Versicherung danach in den Basistarif umgestellt.

Zu anderen Tarifen beachten Sie bitte gem. §§ 38 und 39 VVG, dass die Nichtzahlung von Beiträgen zum
Verlust des Versicherungsschutzes sowie zur Beendigung des Vertrages nach diesen Tarifen führen kann.

4 Welche Leistungen sind ausgeschlossen?

Für bestimmte Behandlungen besteht keine Leistungspflicht, z. B. für auf Vorsatz beruhende Krankheiten
und auf Vorsatz beruhende Unfälle einschließlich deren Folgen. Einzelheiten und eine vollständige
Aufzählung der Einschränkungen unserer Leistungspflicht entnehmen Sie bitte § 5 Teil I und ggf. Teil II der
Allgemeinen Versicherungsbedingungen zu Ihrer Krankenversicherung.

5 Welche Pflichten haben Sie vor Vertragsschluss zu erfüllen, und welche Folgen hätte die
Nichtbeachtung für Sie?

Das Leistungsversprechen, das wir Ihnen geben, setzt voraus, dass wir Ihren Antrag/Ihre Angebotsanfrage
sorgfältig prüfen können. Nur so ist sichergestellt, dass die kalkulierten Beiträge auch richtig bemessen
sind. Deshalb ist es notwendig, dass Sie bis zur Abgabe Ihrer Vertragserklärung (im Regelfall mit
Unterschrift des Antrages/der Angebotsanfrage) die durch uns gestellten Fragen nach bestem Wissen
sorgfältig, vollständig und wahrheitsgemäß beantworten.

Die Nichtbeachtung dieser Pflichten kann für Sie schwerwiegende Konsequenzen haben. Je nach Schwere
der Pflichtverletzung können Sie Ihren Versicherungsschutz ganz oder teilweise verlieren. Unter
Umständen können wir uns auch vom Vertrag lösen. Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem Antrag/der
Angebotsanfrage oder den §§ 19 bis 22 in Verbindung mit § 194 des VVG sowie § 206 VVG.

6 Welche Pflichten haben Sie während der Laufzeit des Vertrages zu erfüllen, und welche Folgen
hätte die Nichtbeachtung für Sie?

Bitte teilen Sie uns das Bestehen einer weiteren Krankheitskostenversicherung - auch einer gesetzlichen -


bei einem weiteren Versicherer mit.
Die während der Laufzeit des Vertrages zu beachtenden Pflichten sind in § 9 der jeweiligen Allgemeinen
Versicherungsbedingungen Teil I aufgeführt.


Die Nichtbeachtung der Obliegenheiten kann für Sie schwerwiegende Konsequenzen haben. Je nach
Schwere der Pflichtverletzung können Sie Ihren Versicherungsschutz ganz oder teilweise verlieren. Zu
Tarifen, die nicht die Voraussetzungen für die Versicherungspflicht gemäß § 193 Abs. 3 VVG erfüllen,
können wir uns auch vorzeitig vom Vertrag lösen. Einzelheiten entnehmen Sie bitte § 10 der jeweiligen
Allgemeinen Versicherungsbedingungen Teil I.


7 Welche Pflichten haben Sie bei Eintritt des Versicherungsfalls zu erfüllen, und welche Folgen
hätte die Nichtbeachtung für Sie?

Bei Eintritt des Versicherungsfalls erteilen Sie uns bitte jede Auskunft, die zur Feststellung des
Versicherungsfalls oder der Leistungspflicht des Versicherers und ihres Umfangs erforderlich ist. Ferner hat
die versicherte Person möglichst für die Minderung des Schadens zu sorgen.


Die bei Eintritt des Versicherungsfalls zu beachtenden Pflichten sind im § 9 der jeweiligen Allgemeinen


Versicherungsbedingungen Teil I aufgeführt.
Die Nichtbeachtung der Obliegenheiten kann für Sie schwerwiegende Konsequenzen haben. Je nach
Schwere der Pflichtverletzung können Sie Ihren Versicherungsschutz ganz oder teilweise verlieren.
Einzelheiten entnehmen Sie bitte § 10 der jeweiligen Allgemeinen Versicherungsbedingungen Teil I.



V

8 Wann beginnt und endet Ihr Versicherungsschutz?

Der Versicherungsschutz beginnt zu dem mit Ihnen vereinbarten Zeitpunkt, jedoch nicht vor Abschluss des
Versicherungsvertrages und nicht vor Ablauf von Wartezeiten. Das Versicherungsverhältnis ist
grundsätzlich unbefristet, es gilt für einen Krankenversicherungsvertrag eine Mindestvertragsdauer von
zwei Jahren, Verträge mit Minderjährigen werden für ein Jahr geschlossen.


Der Vertrag verlängert sich stillschweigend jeweils um ein Jahr, sofern er nicht bedingungsgemäß


gekündigt wird.
Der Versicherungsschutz endet - auch für schwebende Versicherungsfälle - im Regelfall mit der
Beendigung des Versicherungsverhältnisses.
9 Welche Möglichkeiten gibt es, den Vertrag zu beenden?

Der Vertrag kann von Ihnen nach Ablauf der Mindestvertragsdauer jeweils zum Ende des
Versicherungsjahres gekündigt werden. Die Kündigungsfrist beträgt drei Monate. Zusätzlich zum oben
genannten ordentlichen Kündigungsrecht haben Sie in bestimmten Fällen auch vorzeitig die Möglichkeit,
den Versicherungsvertrag zu kündigen.

Genaue Informationen zu der Beendigung Ihres Vertrages, den Kündigungsmöglichkeiten durch den
Versicherer sowie den sonstigen Beendigungsgründen erhalten Sie in den §§ 13 bis 15 der jeweiligen
Allgemeinen Versicherungsbedingungen und den §§ 205 bis 207 des Versicherungsvertragsgesetzes
(VVG).

Bitte beachten Sie, dass sämtliche Kündigungen in Schriftform erfolgen müssen.
Kundeninformation zur Krankenversicherung und/oder
privaten Pflegepflichtversicherung

Informationen nach § 1 VVG-Informationspflichtenverordnung
(VVG-InfoV)

Im Rahmen der Beantragung des von Ihnen gewünschten Versicherungsschutzes
erhalten Sie von uns verschiedene Dokumente (z.B.
Produktinformationsblatt, Versicherungsbedingungen, ggf. Produktvorschlag)
mit für Sie wichtigen Informationen. Die nachfolgend dargestellten
Informationen sind entweder Ergänzungen oder aber von
sehr großer Bedeutung für Sie, so dass sie hier nochmals gesondert
aufgeführt werden.

Identität und ladungsfähige Anschrift des Versicherers sowie vertretungsberechtigte
Personen

SIGNAL Krankenversicherung a. G.
Joseph-Scherer-Str. 3
44139 Dortmund,


Handelsregister B 2405, Amtsgericht Dortmund


Vertreten durch die Vorstände Reinhold Schulte (Vorsitzender),
Dr. Karl-Josef Bierth, Marlies Hirschberg-Tafel,
Michael Johnigk, Ulrich Leitermann, Michael Petmecky,
Dr. Klaus Sticker, Prof. Dr. Markus Warg


Vorsitzender des Aufsichtsrats: Günter Kutz


Internet: www.signal-iduna.de


E-Mail: info@signal-iduna.de


Hauptgeschäftstätigkeit des Versicherers

Die Hauptgeschäftstätigkeit des Versicherers besteht im Abschluss
und in der Verwaltung von Versicherungsverträgen.

Garantiefonds

Zur Absicherung der Ansprüche aus der Krankenversicherung
besteht ein gesetzlicher Sicherungsfonds (§§ 124 ff. des Versicherungsaufsichtsgesetzes),
der bei der Medicator AG, Gustav-Heine-
mann-Ufer 74c, 50968 Köln errichtet ist. Im Sicherungsfall wird die
Aufsichtsbehörde die Verträge auf den Sicherungsfonds übertragen.
Geschützt von dem Fonds sind die Ansprüche der Versicherungsnehmer,
der versicherten Personen und sonstiger aus dem Versicherungsvertrag
begünstigter Personen. Ihr Versicherer, die
SIGNAL Krankenversicherung a. G., gehört dem Sicherungsfonds für
die private Krankenversicherung an.

ertragsbedingungen

Für Ihren Krankenversicherungsvertrag gelten die Allgemeinen Versicherungsbedingungen
der SIGNAL Krankenversicherung a. G.:

-Teil I sind immer die Musterbedingungen der privaten
Krankenversicherung
-Teil II beinhaltet die den Teil I ergänzenden allgemein
gültigen spezifischen Tarifbedingungen der SIGNAL Krankenversicherung
a. G.
-Teil III enthält die jeweiligen zu den Teilen I und II gehörenden
SIGNAL Tarife.
Für den Basistarif gelten die Allgemeinen Versicherungsbedingungen
für den Basistarif Teil I und II.

Für eine Anwartschaftsversicherung gelten zusätzlich die Allgemeinen
Versicherungsbedingungen für die Anwartschaftsversicherung.

Für die private Pflegepflichtversicherung gelten die

-Allgemeinen Versicherungsbedingungen für die private Pflegepflichtversicherung
(Teil I und II)
-bei Vereinbarung eines Tarifes mit der Ergänzung -Z die Zusatzvereinbarungen
gemäß § 110 Abs. 2 und § 26 a Abs. 1 des Sozialgesetzbuches
XI
-ggf. die Zusatzvereinbarungen für Studenten, Fach-und Berufsfachschüler
sowie Praktikanten
-ggf. die Besonderen Bedingungen für die Anwartschaftsversicherung
in der privaten Pflegepflichtversicherung.
Der Umfang Ihres Kranken-und/ oder Pflegeversicherungsschutzes
richtet sich nach dem individuell vorgeschlagenen Tarif(en). Dort ist
auch beschrieben, wann der Versicherungsfall eintritt und welche
Versicherungsleistung Sie erhalten. Nähere Einzelheiten sind im

Teil III der Allgemeinen Versicherungsbedingungen oder im Teil II
der Allgemeinen Versicherungsbedingungen für den Basistarif
beschrieben.

Gültigkeitsdauer der zur Verfügung stehenden Informationen

Die übergebenen Informationen haben zu dem von Ihnen beantragten/
gewünschten Versicherungsbeginn Gültigkeit.

Hinweis auf Kapitalanlage-Risiken

Die Berechnung des zur Deckung der Versicherungsleistungen
jeweils notwendigen Beitrages beinhaltet auch die Berücksichtigung
des Kapitalanlageergebnisses. Dessen Höhe ist abhängig von der
Entwicklung auf den Kapitalmärkten.

Auf Grund von Schwankungen an den Kapitalmärkten können auch
bei einer risikobewussten ausgewogenen Anlagepolitik in der Vergangenheit
erzielte Ergebnisse nicht für die Zukunft garantiert werden.


Zustandekommen des Vertrages

Wenn Sie eine Versicherung bei uns wünschen, haben Sie die Wahl
zwischen der Stellung eines Antrages oder einer Angebotsanfrage.
Demnach wird das Zustandekommen des Vertrages differenziert.

-Bei Stellung eines Antrages:
Auf Ihren Antrag hin erhalten Sie durch den Versicherer einen Versicherungsschein,
der die Annahme des Antrages und den Versicherungsschutz
dokumentiert.

-Bei Stellung einer Angebotsanfrage:
Auf Ihre Angebotsanfrage hin erhalten Sie durch den Versicherer
ein entsprechendes Versicherungsangebot. Nur wenn dieses Angebot
von Ihnen fristgerecht und unabgeändert angenommen wird,
kommt der Vertrag mit Zugang Ihrer Annahmeerklärung beim Versicherer
zustande. Der Zugang Ihrer Annahmeerklärung wird
Ihnen durch die Übersendung eines Versicherungsscheins bestätigt.


Widerrufsrecht

Sie können Ihre Vertragserklärung innerhalb von 14 Tagen ohne
Angabe von Gründen in Textform (z. B. Brief, Fax, E-Mail) widerrufen.
Die Frist beginnt, nachdem Sie den Versicherungsschein, die
Vertragsbestimmungen einschließlich der Allgemeinen Versicherungsbedingungen,
die weiteren Informationen nach § 7 Abs. 1 und 2
des Versicherungsvertragsgesetzes in Verbindung mit den §§ 1 bis
4 der VVG-Informationspflichtenverordnung und diese Belehrung
jeweils in Textform erhalten haben. Zur Wahrung der Widerrufsfrist
genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs.
Der Widerruf ist zu richten an:

-SIGNAL Krankenversicherung a. G., Joseph-Scherer-Str. 3, 44139
Dortmund
Bei einem Widerruf per Telefax ist der Widerruf an folgende Faxnummer
zu richten:

-(0231) 1 35 - 46 38
Bei einem Widerruf per E-Mail ist der Widerruf an folgende E-Mail-
Adresse zu richten:

-info@signal-iduna.de
Widerrufsfolgen

Im Falle eines wirksamen Widerrufs endet der Versicherungsschutz
und wir erstatten Ihnen den auf die Zeit nach Zugang des Widerrufs
entfallenden Teil des Beitrages, wenn Sie zugestimmt haben, dass
der Versicherungsschutz vor dem Ende der Widerrufsfrist beginnt.
Den Teil des Beitrages, der auf die Zeit bis zum Zugang des Widerrufs
entfällt, dürfen wir in diesem Fall einbehalten; dabei handelt es
sich um einen Betrag in Höhe von 1/30 des Monatsbeitrages multipliziert
mit der Anzahl der Tage, an denen Versicherungsschutz
bestanden hat. Die Höhe des zu zahlenden Beitrages entnehmen
Sie dem Antrag/der Angebotsanfrage bzw. dem Versicherungsschein.
Die Erstattung zurückzuzahlender Beträge erfolgt unverzüglich,
spätestens 30 Tage nach Zugang des Widerrufs. Beginnt der
Versicherungsschutz nicht vor dem Ende der Widerrufsfrist, hat der
wirksame Widerruf zur Folge, dass empfangene Leistungen zurückzugewähren
und gezogene Nutzungen (z. B. Zinsen) herauszugeben
sind.

Fassung 06.2011

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Mitgliedstaaten der EU, deren Recht der Aufnahme von Beziehungen
zum Versicherungsnehmer vor Abschluss des Versicherungsvertrages
zugrunde gelegt wird

Es wird das Recht der Bundesrepublik Deutschland zugrunde gelegt.

Anwendbares Recht/ zuständiges Gericht

Das auf Ihren Vertrag anwendbare Recht ist das Recht der Bundesrepublik
Deutschland.

Das zuständige Gericht für den Vertrag ist das Gericht am Sitz des
Versicherers (d.h. Dortmund) oder dasjenige Gericht, in dessen
Bezirk der Versicherungsnehmer seinen Wohnsitz hat (§ 215 VVG).

Sprachen der Vertragsbedingungen und der Vertragsinformationen/
Sprache der Kommunikation von Versicherer und Versicherungsnehmer
während der Vertragslaufzeit

Die Versicherungsbedingungen und die vorab ausgehändigten Informationen
erhalten Sie in deutscher Sprache. Wir verpflichten uns,
die Kommunikation während der Laufzeit Ihres Vertrages in deutscher
Sprache zu führen.

Möglichkeiten des Zugangs zu einem außergerichtlichen
Beschwerde-und Rechtsbehelfsverfahren

Um dem Versicherungsnehmer den Zugang zu einer außergerichtlichen
Einigung bei Beschwerden oder Meinungsverschiedenheiten
zwischen ihm und dem Versicherer zu ermöglichen, kann eine
Schlichtungsstelle nach § 214 VVG eingeschaltet werden.

Der Schlichtungssuchende kann sich wenden an den
Ombudsmann Private Kranken- und Pflegeversicherung
Postfach 06 02 22
10052 Berlin

Die Möglichkeit des Versicherungsnehmers, den Rechtsweg zu
beschreiten, bleibt hiervon unberührt.

Beschwerdegesuch bei der zuständigen Aufsichtsbehörde

Eine Beschwerde kann auch direkt gerichtet werden an die
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)
Graurheindorfer Straße 108
53117 Bonn

1325307 .pdf Jun11 Seite 2 von 2


LiveZilla Live Help

Signal, 44121 Dortmund, Tel. 0231 - 1350, Fax - 1354638,
E-Mail info@signal-iduna.de, Homepage
www.signal-iduna.de