Provision für nur eine Schachtel Zigaretten? Das ist Ihr Vorteil!
Die Rechnung der Versicherungsgesellschaften ist nicht aufgegangen,  dem Pflege Bahr
eine Türöffnerfunktion zuzuweisen, um dann letztlich doch die lukrative ungeförderte
Pflegeversicherung zu verkaufen!
Lassen Sie sich den Pflege Bahr nicht schlecht reden, nur weil für die Vermittler und
Versicherungsgesellschaften nichts zu verdienen ist, mit der Folge, dass dadurch
das lukrative Geschäft  der ungeförderten Pflegeversicherung eingebrochen ist.

Normalerweise werden bis zu 12 Monatsbeiträge Abschlussprovisionen für Krankenzusatzversicherungen
gezahlt! Nicht so beim Pflege Bahr: Gemäß § 15 der Verordnung zur Durchführung der Zulage für die private
Pflegevorsorge dürfen maximal 2 Monatsbeiträge auf die gesamte Außendiensthierarchie verteilt werden.

Bei z.B. 15 € Bruttobeitrag sind maximal in der Außendiensthierarchie
vom Bezirksdirektor bis zum nebenberuflichen Untervertreter nur ingesamt 30€ Provision zu verteilen.
Hinzu kommt: Die meisten Gesellschaften zahlen für den Pflege Bahr  überhaupt keine Provisionen.
Es wundert dann nicht, dass der Pflege Bahr schlecht geredet oder erst gar nicht angeboten wird! 

§ 15 der Verordnung zur Durchführung der Zulage für die private Pflegevorsorge
nach dem Dreizehnten Kapitel des Elften Buches Sozialgesetzbuch
(Pflegevorsorgezulage-Durchführungsverordnung - PflvDV)

Verwaltungs- und Abschlusskosten
In Tarifen der förderfähigen Pflege-Zusatzversicherung dürfen die eingerechneten unmittelbaren
Abschlusskosten gemäß § 8 Absatz 1 Nummer 1 der Kalkulationsverordnung das
Zweifache der auf den ersten Monat entfallenden Bruttoprämie insgesamt nicht übersteigen.
Mittelbare Abschlusskosten, Schadenregulierungskosten und sonstige Verwaltungskosten
gemäß § 8 Absatz 1 Nummer 2 bis 4 der Kalkulationsverordnung dürfen nur bis zu
einer Höhe von 10 Prozent der Bruttoprämie insgesamt eingerechnet werden.

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Trotzdem ist der Pflege Bahr ein Erfolg geworden:
Täglich schließen ca. 1600 Personen den Pflege Bahr ab.
In 2014 soll die Millionengrenze geknackt werden!

Riesige Unterschiede zwischen den Pflege Bahr Angeboten!
Fakt ist
, dass Menschen mit schweren Vorerkrankungen, oft von jahrelanger Pflegebedürftigkeit und den finanziellen Folgen bedroht sind. Jetzt können sie sich endlich mit dem Pflege Bahr gegen den zu befürchtenden finanziellen Blackout versichern. Wer diesen vom Schicksal schwer gebeutelten Menschen den „Pflege-Bahr-Schutz" schlecht redet, weil er angeblich nicht ausreichend sei, verunsichert Menschen, die schon lange auf diesen Versicherungsschutz gewartet haben und ihn doch so dringend brauchen!

Fakt ist: Wie unserem Vergleichsrechner zu entnehmen ist, gibt bis zu 400% Leistungsunterschiede zwischen den Pflege Bahr Tarifen! Mit den Top Tarifen lässt sich die Lücke nahezu schließen.. Stiftung Warentest hätte im Heft Finanztest darauf hinweisen müssen, dass es riesige Unterschiede zwischen den einzelnen Pflege Bahr Angeboten gibt. Eine pauschale Beurteilung alle Tarife seien mangelhaft, wenn man die gleichen Maßstäbe anlegt, wie bei der ungeförderten Pflegeversicherung, stellt eine undifferenzierte nicht sachgerechte Abkanzelung dar. Den Verbraucherschützern wird eine Nähe zu den Grünen und der SPD , weniger zur Regierungskoalition nachgesagt: SPD und Grüne haben erklärt den  Pflege Bahr wieder abschaffen zu wollen. Vielleicht läßt sich der Verriss damit erklären? 
Diese Verbraucherschützer haben uns auch das ganze Unisex Debakel eingebrockt, mit der Konsequenz, dass sie zugeben mussten, dass nach Unisex  es für alle noch teurer geworden ist. Jetzt sind alle diskriminiert.

Auch das Argument es drohe eine Kosten- und Beitragsexplösion, wird aus einem berufenerem Mund - als Test es ist - widersprochen:

Fakt ist:
5 Jahre Wartezeit erlauben den Anbietern ein finanzielles Polster aufzubauen. Extrem niedrige gesetzlich gedeckelte Abschluss- und Verwaltungskosten helfen die Beitragsentwpcklung im Zaum zu halten. Professionelle Versicherungsmathematiker sehen diese Behauptung als Angriff auf ihren Berufsethos:
Die Deutsche Aktuarvereinigung (DAV) bezeichnete Vermutungen über eine Verteuerung der Tarife aufgrund des Kontrahierungszwangs für „völlig haltlos".
Der Berufsverband der Aktuare verweist auf seine langjährige Erfahrung: Man blicke auf 25 Jahre Erfahrung bei der Berechnung von Pflegezusatzversicherungen und auf 20 Jahre Pflegepflichtversicherung zurück. Mit beiden Versicherungsarten sei die gesamte Bevölkerung erfasst und eine stabile Kalkulation der Tarife möglich gewesen, begründeten die Versicherungsmathematiker im Rahmen ihrer Jahresversammlung in Berlin.

Rechnen Sie mit dem Rechner unten selbst nach, welche immensen Kosten der Pflege Bahr ersparen kann...

Wir haben uns mit dem Bundesministerium für Gesundheit in Verbindung gesetzt  und zum Thema Finanztest Pflege  folgende Antwort erhalten: mehr

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