Pflegebahr.com   Der Pflege Bahr und die neuen klassischen Pflegeversicherungstarife sind von Finanztest getestet worden!
        Noch nie konnte man bei der Pflegeversicherung so viele Fehler machen! Was kosten die neuen Pflegeversicherung-Tarife?  Das finden Sie nirgendwo! Alle Tarife auf einen Blick!   
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Stiftung Warentest im Magazin Finanztest prüfte díe geförderte Pflege Bahr Versicherung und kommt zu dem Urteil: „Der Pflege Bahr schließt die Versorgungslücke nur ungenügend! 
Diese Meldung von 5/2013 ist inzwischen veraltet! Mit den neu hinzugekommenen Angeboten hat sich die Lage geändert.
Pflege-Bahr Tarife im Vergleich - ein wahrer Vergleich, den Sie nirgendwo finden...Bis zu 400% Leistungsunterschiede!
29 Pflege Bahr Tarife mit dem höchsten Versicherungsschutz. (Stf. 2 mehr als 30% und Stufe 1 mehr als 20% der Pflegestufe 3)   

Ein weit verbreiteter Irrtum: Man könne sich nur bis 600€ in Stufe III ohne Gesundheitsfragen versichern!
Pflege Bahr - ohne Gesundheitsfragen auch für Schwerkranke. Jeder kann sich noch versichern, selbst dann, wenn unmittelbar Pflegebedürftigkeit droht!

Für Neueinsteiger! Klicken Sie hier: Mit dem Pflegetarif-Navigator nach wenigen Fragen zur richtigen Tarifauswahl!

Neu klicken Sie hier: Alle 28 klassischen Hochleistungs- Pflegetagegeld-Tarife im Vergleich!

Der neue Pflege - Bahr Tarif ohne Gesundheitsprüfung z.B. jetzt auch für MS Kranke möglich.  Pflege Bahr Übersicht

Personen die an Multipler Skerose (MS), Parkinson,  ALS, HIV, Krebs, Dialyse, Schlaganfall, insulinpflichtigem Diabetes, Transplantierte und Leberzirrhose erkrankt waren, konnten sich bisher nirgendwo versichern. Der Pflege Bahr mit 5 Jahren Wartezeit macht dies jetzt möglich!

Die neuen ungeförderten Unisex Pflegetarife
Personen mit altersbedingten „Zipperlein", die nicht in einen Topf mit den oben Erkrankten geworfen werden wollen, können sich mit einer normalen ungeförderten Pflegezusatzversicherung mit nur 3 Jahren Wartezeit versichern.

Wer von den oben aufgezählten schweren Vorerkankungen  nicht betroffen ist, aber sonst nur unter den weit verbreiteten altersbedingten Krankheiten, wie
z.B. Bluthochdruck, Arthrose, Rückenschmerzen und Altersdiabetes leidet, wird dennoch oft von manchen Versicherern abgelehnt .

Dieser Personenkreis kann jetzt über unsere Spezialtarife einen Pflegetarif ohne Gesundheitsfragen abschließen. Ohne Gesundheitsfragen heißt hier nicht, dass jeder wie beim Pflege Bahr sich versichern kann: Dieser Tarif stellt im Interesse des Versichertenkollektivs auf Versicherungsfähigkeit ab. Kunden haben  nur zu bestätigen, dass die oben in roter Schrift hervorgehobenen Erkrankungen nie diagnostiziert worden sind.  Weiterer Vorteil, die Wartezeit ist auf 3 Jahre verkürzt. 

Beitragsrechner Pflegeversicherung mit vereinfachter bzw. ohne Gesundheitsfragen öffnen

Wer dagegen vollständig gesund ist, dem sei ein Tarif mit strenger Gesundheitsprüfung angeraten! Er muss nicht mit überraschenden Beitragserhöhungen wegen schlechten Schadenverlaufs rechnen. Besonders gründlich prüft die Deutsche Familienversicherung mit Ihrem Tarif „DFV-DeutschlandPflege".  Er gehört deshalb auch zu den preisgünstigsten Tarifen und wird deshalb auch preisgünstig bleiben! Hier entfällt die Wartezeit gänzlich.

DFV DeutschlandPflege Testsieger Finanztest 05/2013 für Gesunde im Vergleich Rechner öffnen

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Pflege Bahr  DFV
Deutsche Familienversicherung
Pflege Bahr  DEVK
Pflege Bahr  ERGO Direkt
Pflege Bahr  Gothaer
Pflege Bahr Hallesche
Pflege Bahr HanseMerkur

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Pflege Bahr Nürnberger
Pflege Bahr PAX Bruderhilfe
Pflege BahrRUV R+V
Pflege Bahr SDK
Fördertarif PflegeBAHR Signal Iduna
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Pflege Bahr UKV
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Pflege Bahr  Vigo
Pflege Bahr VPV
Pflege Bahr  Württembergische
Pflege Bahr Mannheimer
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Pflege Bahr Barmenia
Deutsche-Förder-Pflege
www.pflege.barmenia.de
Pflegeversicherung ohne Gesundheitsfragen, Gesundheitsprüfung
Bahr Pflegetageld

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Video öffnen: Maybrit IIlner Sendung am 28.09. 2014 22:15 Generation Pflegefall, die Sendung sollten Sie sich hier anschauen!

Die neue geförderte Pflegeversicherung (GEPV), der Pflege Bahr, ist da!
Die Deutsche-Förder-Pflege der Barmenia, Signal Iduna, DR und DKV.
Ohne Gesundheitsfragen bzw. Gesundheitsprüfung. Jeder, der noch nicht pflegebedürftig ist, kann sich versichern.
Schwere Erkrankungen wie:
Hirntumor, Parkinson-Krankheit, Multiple Sklerose, Amyotrophe Lateralsklerose, Schlaganfall, Chorea Huntington, Kreutzfeld-Jacob, HIV-Infektion, Krebs, Niereninsuffizienz, Diabetes mellitus Typ I, Leberzirrhose,  Mucoviszidose, Herzinfarkt, Behinderte akut Erkrankte, Amputierte.
sind kein Ablehnungsgrund mehr.

Klicken Sie hier auf den ersten Pflege Bahr Vergleichsrechner, um zu erfahren was der Schutz bei der Barmenia, Signal Iduna / Deutscher Ring, DKV, SDK kostet.

Wegen der vergleichsweise niedrigen 5 € Förderung im Monat sollte der Pflege Bahr nur zum Mindesteigenbeitrag abgeschlossen werden, um die höchstmögliche Förderquote zu erzielen.
Der neue Barmenia Pflege Bahr Tarif ist auf die Höchstförderung hin optimiert worden. Bis Alter 40 sind bei beachtlichen Leistungen pauschal nur 10 € Monatsbeitrag zu entrichten, um in den Genuss der 5 € Förderung zu kommen.
Das ergibt eine sehr hohe Förderquote von 33%! Ab Alter 40 kommt ein altersentsprechender Beitragszuschlag zum Tragen. Aber auch dann schneidet der Pflege Bahr im Vergleich zur ungeförderten Pflegeversicherung im Preisleistungsverhältnis nicht schlecht ab! 

Rechner 2 Berechnen Sie jetzt die neuen Unisextarife ohne Pflege-Bahr

Rechner 1
Berechnen Sie jetzt, die sich ergebenden Leistungen
Barmenia Pflege Bahr

Rechner 3 Berechnen Sie jetzt Ihre Versorgungslücke oder den Finanzbedarf im Pflegefall

Rechner 4 Berechnen Sie jetzt Ihre Pflegekosten
ambulant und stationär im Heim

Hier die Beitragsrechner der Anbieter des Pflege Bahr:
Pflege Bahr Signal Iduna Deutscher Ring öffnen
Beitragsrechner DKV PflegeBahr Tarif KFP öffnen
Pflege Bahr Barmenia öffnen
Tarif central.pflege Bahr Tarifbeschreibung
Pflege Bahr DKV KFP öffnen
Pflege Bahr SDK PZ öffnen
Pflege Bahr Allianz

UnserTipp:

Schließen Sie den Pflege-Bahr nur zum Mindestbeitrag ab, um die höchste Förderquote zu erzielen und nehmen die 60 € Förderung der geförderten Pflegeversicherung mit. Da der Schutz nicht ausreichend ist, schließen Sie die Versorgungslücke mit einer zusätzlichen nicht geförderten Pflegeversicherung..

Die für Sie günstigste Pflegetagegeldversicherung ermitteln
Sie auf der Site

Vergleichsrechner

am besten mit einem der neuen Flex-Tarife!

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Video öffnen: Maybrit IIlner Sendung am 28.09. 2014 22:15 Generation Pflegefall, die Sendung sollten Sie sich hier anschauen!

Kennen Sie das Pflegefall-Paradoxon: Je gesünder Sie sind, umso höher ist Ihr Risiko einmal pflegebedürftig zu werden! mehr


Video Ard Phoenix Mediathek /Kostenfalle-Pflege/NDR-Fernsehen

Pflege-Bahr Versicherung: Die neue Pflege-Vorsorgeförderung ohne Gesundheitsprüfung!
Pflege Bahr Versicherung oder Riester-Pflege als Unisex-Tarif.
Förderung jährlich 60 € ohne Gesundheitsfragen.
28.11.2012: Die Pflegevorsorgezulage-Durchführungsverordnung vom Kabinett verabschiedet.
Debeka will Gesunde in den Pflege Bahr zwingen mehr...

Für wen wird die Pflege-Bahr Versicherung ab 2013 besonders sinnvoll sein?
Für den Kreis der „beinahe Pflegefälle" und von Versicherern aus gesundheitlichen Gründen
abgelehnte Bewerber! Der Pflege Bahr rentiert sich auch, wenn Sie krank genug sind, aber nicht so krank, dass der Eintritt des Pflegefalls innerhalb der nächsten 5 Jahre zu befürchten ist. (Dann gibt es nämlich nichts!)
Alle anderen fahren mit der normalen Pflegezusatzversicherung weitaus besser ohne vorher für 5 Jahre Wartezeit umsonst Beiträge einzuzahlen.
Gute Nachricht also für alle, die aufgrund von schweren Vorerkankungen, wie z. B . MS Multiple Sklerose sich nicht mehr gegen das Risiko Pflegebedürftigkeit über eine herkömmliche private Pflegeversicherung versichern konnten - sei es eine Pflegetagegeldversicherung, Pflegekostenversicherung oder Pflegerentenversicherung. Sie wurden bislang von den Assekuranzen abgelehnt. Ab 2013 können sich auch schwer Erkrankte, denen absehbar Pflegebedürftigkeit droht, sich Dank des neuen  Pflege Bahr versichern.

Dies betrifft insbesondere alle, die eine der unten aufgezählten Vorerkrankungen haben, nicht bereits pflegebedürftig sind und damit rechnen, nach dem Ende der 5-jährigen Wartezeit Pflegefall zu werden: Für diesen Personenkreis lohnt es sich die wesentlich höheren Beiträge -  monatliche Förderung von 5 € eingerechnet - gegenüber der weitaus preisgünstigeren ungeförderten Pflegevorsorge in Kauf zu nehmen.
Es handelt sich um folgende Vorerkrankungen, die sonst in der nicht geförderten Pflegevorsorge zur Ablehnung führen. Diese unten aufgezählten Erkrankungen waren bisher bei keinem  Anbieter einer herkömmlichen Pflegezusatz- oder Pflegetagegeldversicherung versicherbar:
Demenz (Alzheimer, vaskuläre Demenz), Hirntumor, Parkinson-Krankheit, Multiple Sklerose, Amyotrophe Lateralsklerose, Schlaganfall, Chorea Huntington, Kreutzfeld-Jacob, HIV-Infektion, Krebs, Niereninsuffizienz, insulinpflichtiger Diabetes mellitus Typ I, Leberzirrhose, Osteoporose.

Gesunde werden die Pflege Bahr Versicherung zum Mindestbeitrag von 10 € abschließen, um die volle Förderung von 60 € im Jahr mitzunehmen. Die noch ausstehende Versorgungslücke wird dann über eine ungeförderte Pflegeversicherung geschlossen.
Alle, die von den oben aufgezählten Erkrankungen nicht betroffen sind, können sich schon heute viel günstiger mit einer klassischen Pflegezusatzversicherung versichern.
Gesunde müssen nicht für das höhere Risiko anderer mitbezahlen.   
Dieser Personenkreis kann sich ohne Zuschläge und Ausschlüsse über die herkömmliche nicht geförderte Pflegetagegeldversicherung zu weitaus günstigeren Beiträgen schon heute versichern.
Z.B  über den Tarif Select Care des Münchener Verein ohne Gesundheitsfragen, der nur auf Versicherungsfähigkeit abstellt.

Klicken Sie hier zum Öffnen des Beitragsrechners Münchener Verein einziges Angebot ohne Gesundheitsfragen!


Lohnt der Pflege Bahr? Pflege Bahr Voraussetzungen
Zahlen und Fakten zur Pflege-Bahr Versicherung
Wie viel kostet eine private Pflege-Zusatzversicherung und was bekommt man dafür? ZEIT ONLINE dokumentiert die wichtigsten Änderungen.
Die schwarz-gelbe Koalition hat sich darauf geeinigt, private Pflegezusatzversicherungen künftig zu bezuschussen.
Wer bekommt den Zuschuss und wie hoch ist er?
Den Zuschuss von monatlich fünf Euro ab 2013 sollen alle bekommen, die zusätzlich zur gesetzlichen Versicherung privat für den Pflegefall vorsorgen - und zwar unabhängig vom Einkommen. Sie erhalten also vom Staat im Jahr 60 Euro dazu. Dies soll ein Anreiz zum Abschluss solcher Versicherungen sein, um die Lücke zu schließen zwischen den tatsächlichen Pflegekosten und den niedrigeren Geldleistungen der gesetzlichen Versicherung.
Abschließen können eine solche staatlich geförderte Police sowohl gesetzlich als auch privat Versicherte. Eine Altersbeschränkung ist nicht vorgesehen. Versicherer dürfen nach derzeitigen Plänen keinen Bewerber ablehnen und keine Gesundheitsprüfung verlangen. Allerdings soll es dem Vernehmen nach eine fünfjährige Karenzzeit geben. Leistungen werden also erst nach dieser Zeit erbracht.
Warum ist eine geförderte Pflegeversicherung nötig?
Pflegebedürftigkeit wird zunehmend zum Problem, weil immer mehr Menschen immer älter werden. So nahm die Zahl derer, die sich allein nicht mehr helfen konnten, zwischen 1999 und 2009 um 16 Prozent auf 2,34 Millionen zu. Experten erwarten, dass die Zahl der Pflegebedürftigen bis 2030 auf 3,4 Millionen steigt. Die Pflegeversicherung wurde 1995 als Pflichtversicherung eingeführt. Die Beiträge entrichten Arbeitgeber und -nehmer je zur Hälfte.
Und warum sollen Bürger zusätzlich bei der Pflege vorsorgen?
Die gesetzliche Pflegeversicherung deckt wie eine Teilkasko die Kosten nur zum Teil ab. Der größere Rest bleibt an den Betroffenen hängen. Derzeit gibt es für die Pflege in Heimen 450 Euro in Pflegestufe 1, 1.100 Euro in Stufe 2 und 1.550 Euro in Stufe 3. In dieser letzten Stufe würde ein Heimplatz für Pflegebedürftige in der Regel aber mehr als 3.000 Euro im Monat kosten. Für die ambulante Pflege zu Hause werden 235 Euro in Pflegestufe 1 gezahlt, 440 in Stufe 2 und 700 Euro in Stufe 3.
Was kostet eine private Pflege-Vorsorge?
Das hängt vom Alter und vom Geschlecht ab. Wer alle drei Pflegestufen absichern will, zahlt als Mann in den Altersstufen 25/35/45 Jahre monatlich derzeit etwa 11, 18 oder 29 Euro. Für 50-Jährige sind es bereits knapp 37 Euro. Für Frauen liegen die Beträge bei 17, 27 und 44 Euro, für 50-Jährige bei 57 Euro im Monat. Billiger wird es nächstes Jahr für Frauen mit Inkrafttreten der neuen "Unisex-Tarife". Im Gegenzug müssen Männer dann aber mehr bezahlen.
Die geförderten Zusatz-Policen könnten zudem teurer ausfallen als die Zusatzversicherungen, die es heute schon gibt. Zumindest dann, wenn die Versicherer wirklich niemanden ablehnen dürfen und keine Risikoprüfung vornehmen dürfen.
Wie viel Geld steht für die Förderung zur Verfügung?
Schon bisher waren in den Haushaltseckpunkten für 2013 dafür 100 Millionen Euro eingeplant. Bei dieser Obergrenze soll es bleiben. Demnach würde das Geld rein rechnerisch für die Förderung von 1,67 Millionen Policen reichen, wobei man bisher von 1,5 Millionen Verträgen ausgeht. Damit kämen zunächst weniger als 2,5 Prozent aller gesetzlich Pflegeversicherten in den Genuss dieser Förderung.
Daniel Bahr hat aber durchgesetzt, dass ab 2014 so viele Versicherungen gefördert werden, wie abgeschlossen werden. Das heißt, wenn die 100 Millionen dafür nicht reichen, muss der Bund dann eben mehr bezahlen.
Die bereits abgeschlossenen gut 1,9 Millionen privaten Pflege-Policen sollen nur dann gefördert werden, wenn für sie ebenfalls gilt, dass niemand von ihnen ausgeschlossen werden kann und es keine Risikoprüfung gibt. Dies dürfte allerdings so gut wie nie der Fall sein.
Reichen die Mittel aus dem Bundeshaushalt denn überhaupt?
Das wird die weitere Nachfrage zeigen. Kassenwirksam wird es für den Bund erst 2014. Aus Sicht der Branche dürfte eine Förderung von fünf Euro im Monat kaum reichen für eine breit angelegte private Vorsorge. Würden acht Millionen Bürger mitmachen, wären 480 Millionen Euro an Fördergeldern fällig. Bei 15 Millionen Verträgen - so viele Policen gibt es derzeit für die als Vorbild dienende Riester-Rente - wären es 900 Millionen Euro, die der Staat zuschießen müsste.
Was sagen Kritiker?
Opposition, Gewerkschaften und Sozialverbände kritisieren die private Pflege-Zusatzversicherung als Klientelpolitik zugunsten der Versicherungswirtschaft. Geringverdiener könnten sich eine private Zusatzversicherung gar nicht leisten. Die Kritiker fordern, das zunehmende Pflegerisiko durch höhere Beiträge zur solidarischen Pflegeversicherung abzudecken. Im staatlichen Zuschuss sehen sie eine Vergeudung von Steuergeldern.
Pflege-Bahr unter Beschuss: "Beschämender Unsinn"
Der Zuschuss zur Pflegezusatzversicherung findet jenseits der Koalition nur wenig Freunde: Die einen bezeichnen ihn als Subventionshilfe für die Versicherungen, andere nennen ihn schlicht beschämend.

BERLIN (chb/sun/af). Trotz anhaltender Kritik aus der Opposition hat Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) seine geplante Pflege-Vorsorgeförderung von 60 Euro pro Jahr verteidigt.
Die einkommensunabhängige Förderung von fünf Euro sei "ein starkes Signal" an die Menschen - schließlich sei sie einfach, unbürokratisch und erreiche möglichst viele Menschen, sagte Bahr am Dienstag in Berlin.
Zudem sei damit der Einstieg in eine kapitalgedeckte Säule geschafft und die Finanzierung der Pflege werde auf eine breitere Basis gestellt. Der Mindestbeitrag der Versicherten betrage 120 Euro pro Jahr.
In der Pflegestufe 3 sollen dann mindestens 600 Euro pro Monat ausgezahlt werden. Die Untergrenze für die Vertragslaufzeit seien fünf Jahre.
Die Kritik der Opposition, es handle sich um ein "Pflege-Placebo" wies Bahr zurück: "Auch mit kleinen Förderbeiträgen kann man viele Leute erreichen."
Heftige Kritik kam von den gesetzlichen Krankenkassen und den Oppositionsparteien. "Die fünf Euro staatlichen Zuschuss sollte der Staat besser in die gesetzliche Pflegeversicherung stecken und damit eine Demografiereserve aufbauen, anstatt damit die privaten Versicherungsunternehmen zu subventionieren", sagte der Vorstandsvorsitzende des Ersatzkassenverbandes, Thomas Ballast.
Mit der Förderung der privaten Pflegevorsorge werde das Finanzierungsproblem in der Pflege nicht gelöst.
Scharfenberg: In Deutschland leben 80 Millionen Menschen
Als beschämend bezeichnete die pflege- und altenpolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Elisabeth Scharfenberg, die pflegepolitischen Vorschläge der Regierungskoalition.
Der Pflege-Riester sei ein einziger Unsinn, der nichts zur Lösung der finanziellen Probleme der Pflegeversicherung beitrage, so Scharfenberg. Die Bundesregierung kalkuliere mit Haushaltskosten von 100 Millionen Euro jährlich.
Das reiche für 1,5 Millionen Versicherungsverträge. "In Deutschland leben aber 80 Millionen Menschen, die alle einer guten und nachhaltigen Pflegeabsicherung bedürfen", so Scharfenberg.
Schließe nur jeder zweite eine solche Zusatzversicherung ab, würde der Bundeshaushalt mit jährlich über 2,5 Milliarden Euro belastet.
Die SPD sieht in dem Vorschlag ein Geschenk an die Versicherungswirtschaft. Unklar bleibe zudem, "ob auch die Pflegezusatzversicherungen der Privatversicherten gefördert werden und ob die Prämien so ausgestaltet werden müssen, dass ältere oder kranke Menschen überhaupt eine bezahlbare Zusatzversicherung abschließen können", kritisiert die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Elke Ferner.
Die Stiftung Warentest werde die geförderten Produkte prüfen, hat Finanztest-Chefredakteur Hermann-Josef Tenhagen im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung" angekündigt.
Anbieter Pflegezusatzversicherung
Alte Oldenburger
, Postfach 13 63, 49362 Vechta, Tel. 04441 - 8770, Fax - 877298, E-Mail info@alte-oldenburger.de, Homepage www.alte-oldenburger.de
ARAG, Prinzregentenplatz 9, 81675 München, Tel. 089 - 412402, Fax - 41242525, E-Mail information@arag-kv.de, Homepage www.arag.de
Asstel, Wiener Platz 4, 51175 Köln, Tel. 0221 - 9677677, Fax - 9677100, E-Mail info@asstel.de, Homepage www.asstel.de
AXA Colonia, 50592 Köln, Tel. 01803 - 556622, Fax 0221 - 14836202, E-Mail service@axa-colonia.de, Homepage www.axa-colonia.de
Barmenia, Postfach 10 17 20, 42017 Wuppertal, Tel. 0202 - 43800, Fax - 4382846, E-Mail info@barmenia.de, Homepage www.pflege.barmenia.de
Bayerische Beamtenkrankenkasse, 85538 Haar, Tel. 089 - 21600, Fax - 21602714, E-Mail service@vkb.de, Homepage www.vkb.de
BBV, 81732 München, Tel. 089 - 67870, Fax - 67879150,E-Mail info@bbv.de, Homepage www.bbv.de  Bruderhilfe - Pax - Familienfürsorge, Benrather Schlossallee 33, 40597 Düsseldorf,Tel. 0211 - 9963-0, Fax - 9963163, E-Mail info@bruderhilfe.de, Homepage www.bruderhilfe.de
Central, 50593 Köln, Tel. 0221 - 16360, Fax - 1636200, E-Mail info@central.de, Homepage www.central.de
Concordia, Karl-Wiechert-Allee 55, 30625 Hannover, Tel. 0511 - 57010, Fax - 57011400, E-Mail versicherungsgruppe@concordia.de, Homepage www.concordia.de Continentale, 44118 Dortmund, Tel. 0231 - 9190, Fax - 9193255, E-Mail info@continentale.de, Homepage www.continentale.de und www.pkv-ratgeber.de DBV-Winterthur, Postfach 14 25, 65004 Wiesbaden, Tel. 01803 - 202164, Fax - 202156,
E-Mail info@dbv-winterthur.de, Homepage
www.dbv-winterthur.de Debeka, 56058 Koblenz, Tel. 0261 - 4980, Fax - 41402,
E-Mail kundenservice@debeka.de, Homepage
www.debeka.de Deutsche Krankenversicherung, 50594 Köln, Tel. 01801 - 358100, Fax 0180 - 5786000,E-Mail info@dkv.com, Homepage www.dkv.com Deutscher Ring, 20449 Hamburg Tel. 040 - 35990, Fax - 35993636,
E-Mail service@deutscherring.de, Homepage
www.deutscherring.de DEVK, 50229 Köln, Tel. 0221 - 7570, Fax - 7572200,
E-Mail info@devk.de, Homepage
www.devk.de Europa, Piusstr. 137, 50931 Köln, Tel. 0221 - 5737200, Fax - 5737233,
E-Mail info@europa.de, Homepage
www.europa.de Globale, Postfach 10 15 52, 50455 Köln, Tel. 0221 - 57930, Fax - 5793579,
E-Mail globale@globale.de, Homepage
www.globale.de Hallesche Krankenversicherung, 70166 Stuttgart, Tel. 0711 - 6603 - 0, Fax - 6603333,
Homepage
www.hallesche.de HanseMerkur, 20352 Hamburg, Tel. 040 - 41190, Fax - 41193257,
E-Mail info@hansemerkur.de, Homepage
www.hansemerkur.de Inter, Postfach 10 16 62, 68016 Mannheim, Tel. 0621 - 427427, Fax - 427944,
E-Mail info@inter.de, Homepage
www.inter.de KarstadtQuelle Versicherungen, Nürnberger Str. 91 - 95, 90758 Fürth, Tel. 0800 - 5554000,
Fax 0911 - 1481300, E-Mail info@kqv.de, Homepage
www.kqv.de Landeskrankenhilfe, 21332 Lüneburg, Tel. 04131 - 7250, Fax - 403402,
E-Mail info@lkh.de, Homepage
www.lkh.de LVM, 48126 Münster, Tel. 0251 - 7020, Fax - 7021099,
E-Mail info@lvm.de, Homepage
www.lvm.de Mannheimer, 68127 Mannheim, Tel. 0180 - 22024, Fax - 2999992,
E-Mail service@mannheimer.de, Homepage
www.mannheimer.de Münchener Verein, 80283 München, Tel. 0180 - 2223444, Fax 089 - 51521501,
E-Mail info@muenchener-verein.de, Homepage
www.muenchener-verein.de Nürnberger, 90334 Nürnberg, Tel. 0911 - 5310, Fax - 5313206,
E-Mail info@nuernberger.de, Homepage
www.nuernberger.de R+V, 65193 Wiesbaden, Tel. 01802 - 7858633, Fax 0611 - 5334500,
E-Mail ruv@ruv.de, Homepage
www.ruv.de Signal, 44121 Dortmund, Tel. 0231 - 1350, Fax - 1354638,
E-Mail info@signal-iduna.de, Homepage
www.signal-iduna.de Süddeutsche, Postfach 19 23, 70709 Fellbach, Tel. 0711 - 57780, Fax - 5778777,
E-Mail sdk@sdk.de, Homepage
www.sdk.de Union, 66099 Saarbrücken, Tel. 0681 - 8440, Fax - 8442709,
E-Mail service@ukv.de, Homepage
www.ukv.de Universa, 90333 Nürnberg, Tel. 0911 - 53070, Fax - 53071676,
E-Mail info@universa.de, Homepage
www.universa.de VGH Krankenversicherung, Schiffgraben 4, 30159 Hannover, Tel. 0800 - 1750844, Fax - 1750845, E-Mail service@vgh.de, Homepage www.vgh.de Victoria, 40198 Düsseldorf, Tel. 0211 - 4770, Fax - 4772222,
E-Mail info@victoria.de, Homepage
www.victoria.de Volksfürsorge, 20084 Hamburg, Tel. 040 - 28650, Fax - 28653369,
E-Mail service@volksfuersorge.de, Homepage
www.volksfuersorge.de Württembergische, 70163 Stuttgart, Tel. 0711 - 6620, Fax - 6622520,
E-Mail kranken.vertragsservice@wuerttembergische.de, Homepage
www.wuerttembergische.de

Pflege Bahr Versicherung Pflegeversicherung Unisextarif Riester Pflege  Pflege Bahr Allianz
Pflege Bahr DKV Pflege Bahr BBKK UKV

Ersparen Sie sich eine mühsame Eigenrecherche mit dem Pflegetagegeld Rechner!
Die Tarifangebote folgender Gesellschaften können hier berechnet werden:
Alte Oldenburger, ARAG, AXA = DBV, Bayerische Beamten Krankenkasse=UKV, Central, Concordia, Continentale, Debeka, Deutscher Ring, DEVK,
DKV-Deutsche Krankenversicherung, Düsseldorfer Versicherung, Gothaer Krankenversicherung, Hallesche Krankenversicherung, Hanse-Merkur, INTER,
LKH - Landeskrankenhilfe, LVM , Mannheimer,  Münchener Verein, Nürnberger, R+V Krankenversicherung, SDK (Süddeutsche Krankenvers.), Signal-Iduna, Union (UKV)= BBKK, Universa, Victoria, Württembergische.

  Die Bahr Pflegeversicherung  wird zum Jahresbeginn 1.1.2013 für alle volljährigen Personen als Unisextarif Versicherung zugänglich sein. 
  Die Assekuranzen machen hier gute Mine zum bösen Spiel. Eigentlich wollen Sie die Pflegeversicherung ohne Kontrahierungszwang verkaufen. Um nicht auch hier das Feld den gesetzlichen Krankenversicherungen zu überlassen - früher oder später droht den privaten das Damoklesschwert der Bürgerversicherung - geben Sie klein bei und halten die bereits scheintote Bahr Pflegeversicherung künstlich am Leben, damit wenigstens die Zusatzversicherungen in den Händen der PKV bleiben. Es ist davon auszugehen, dass durch Adverse- oder Antiselektion nur bereits Vorerkrankte die Bahr Pflegeversicherung abschließen werden. Gesunde werden die vom Beitrag her viel günstigere Pflegezusatzversicherung, sei es eine Pflegetagegeldversicherung, Pflegekostenversicherung oder Pflegerentenversicherung als sinnvoll erachten.
Es wird zu Mitnahmeffekten kommen: Clevere schließen den Pflege Bahr in Höhe des Eigenmindestbeitrags von 10 € ab, um die volle 5 € Förderung zu kassieren.   Mit diesem Miniversicherungsschutz ist niemandem gedient.
Aus Allianz-Kreisen ist zu vernehmen, dass ein eigener Pflege Bahr wohl erst Mitte 2013 aufgelegt soll.
Die DKV, DFV,Barmenia, Signal Iduna, Deutscher Ring und Münchener Verein wollen pünktlich zum 4.1.2013 mit einem geförderten Pflege Bahr Produkt aufwarten.  R+V wird mit einem Fördertarif im ersten Halbjahr folgen, so Vorstand Lukosch auf einer Pressekonferenz 4.12.12 in Berlin. Die DEBEKA will diesem Problem begegnen, indem sie den  Abschluss einer ungeförderten Pflegeversicherung  vom gleichzeitigen Abschluss des Pflege Bahr abhängig macht.  Gesunden wird so der teure Pflege Bahr aufgezwungen.

Der Männerschlussverkauf ist angesagt und hat schon längst begonnen.
Männer sollten keinesfalls auf den Pflege Bahr warten!
Er kommt als teurer Unisextarif zur Welt und allein der ist bis zu 40% teurer als der bisherige Männertarif. Männer sollten sich den günstigen Männertarif vor Einführung der Unisextarife zum Stichtag 21. Dezember 2012 und das niedrigere Eintrittsalter in 2012 sichern. Dazu muss noch die schlechtere Risikostruktur des Pflege-Bahrs  wegen des Kontrahierungszwanges eingepreist werden. Dann wird der Pflegebahr richtig teuer!
Frauen dagegen fahren besser mit einem Unisex Tarif, da sie bislang im Frauentarif bis zu 40% höhere Beiträge entrichten mussten, als Männer. Ihnen können wir schon heute einen günstigen Unisextarif anbieten mehr klicken Sie hier .

Der Pflege-Bahr ist allenfalls als teure Notlösung für Personen geeignet, die sich bislang über eine klassische Pflegezusatzversicherung aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr versichern konnten.
Wegen der langen Wartezeit von 5 Jahren, kommt der Pflege Bahr für  Ältere i.d.R. nicht mehr in Frage

Gesunde junge Menschen für die er gedacht ist, werden keinen Anreiz verspüren den Pflege Bahr abzuschließen, wenn inklusive eingerechneter Förderung die ungeförderte Pflegeversicherung vom Preis und den Bedingungen her viel günstiger ist.
Der Direktor des PKV-Verbands Dr. Volker Leienbach bringt es auf den Punkt: "Voraussichtlich werden die geförderten gegenüber den nicht geförderten Policen teurer werden", sagt Leienbach. Die neuen Produkte hätten nur dann eine Chance im Markt, wenn die fünf Euro die Mehrbelastung durch die neue Kalkulation mindestens kompensieren. Dazu sind 5 € aber zu wenig.

"Zum Scheitern verurteilt"

Für den Versicherungsmathematiker
Axel Kleinlein Vorstand vom Bund der Versicherten ist die Pflege-Bahr Versicherung zum Scheitern verurteilt. Die Gründe dafür: Fast jeder Antragsteller müsse aufgenommen werden - auch mit gesundheitlichen Risiken. Das würde die Beiträge in die Höhe treiben. "Das ist ein versicherungsmathematischer Super-GAU", kritisiert Kleinlein das unausgegorene Projekt.
Dazu kämen hohe Kosten für die Verwaltung der Zulagen. Dies sei noch aufwändiger als bei Riester. Und möglicherweise gebe es noch Kosten für einen Pflegepool, der die Risiken unter den Versicherungen gerecht verteilen soll. "Herr Bahr wäre gut beraten sich Versicherungs-Know-How zur Beratung heranzuziehen. Der BdV steht für Gespräche gerne zur Verfügung."

Es ist absehbar, dass der Pflege Bahr nicht das Zeug hat ein Millionengeschäft zu werden und wird vermutlich  früher oder später als Mißerfolg spätestens beim nächsten Regierungswechsel abgeschafft..

Der Pflege Bahr erfüllt eine reine Feigenblattfunktion für die FDP. Rösler rief nach viel Untätigkeit großspurig das Jahr 2012 zum Jahr der Pflege aus. Nun rang man den Pflege Bahr im Tausch mit der Herdprämie sprich Betreuungsgeld der CDU ab, um wenigstens irgendetwas vorweisen zu können.
Noch nicht Mal als Klientelgeschenk an die Versicherer taugt der Pflege Bahr: Die gesetzlichen Vorgaben sind vermutlich ohne teure Poollösung nur schwer
kalkulierba(h)r!
Die Versicherer halten sich bedeckt - wohl wissend der Probleme. Sie hoffen wohl insgeheim, dass die Sache mit dem Kontrahierungszwang vielleicht doch noch von der Politik abgewendet wird.
21.07.2012 Berlin - Der Bundesrat hat die Pflegereform angenommen. Ein Antrag auf Anrufung des Vermittlungsausschusses fand  keine Mehrheit. Bessere Leistungen für Demenzkranke werden mit einer Beitragssatzerhöhung finanziert. Dieser steigt zum 1. Januar 2013 von 1,95 auf 2,05 Prozent. Zudem wird eine staatliche Förderung privater Pflegezusatzversicherungen eingeführt. Pro Monat werden die Policen mit fünf Euro bezuschusst.

Die Privatversicherer halten es nach eigenen Angaben schon jetzt für schwierig, attraktive Angebote zu entwickeln. Das zeigte sich in der Anhörung im Gesundheitsausschuss des Bundestags. Für den "Pflege-Bahr" sind Kontrahierungszwang und Ausschluss von Risikoprüfungen vorgesehen. Die Privatversicherer dürfen also niemanden mit Vorerkrankungen und Behinderungen ausschließen. Angesichts der weiterhin im Markt befindlichen Zusatzversicherungen ohne Kontrahierungszwang und der geringen Höhe des Zuschusses von lediglich fünf Euro pro Monat führt das dazu, dass es bei den geförderten Angeboten keine ausgewogene Risikomischung geben wird. Damit ist es fast unmöglich, Tarife zu kalkulieren, die in der Prämienhöhe attraktiv sind und zugleich über Jahrzehnte hinweg einen substanziellen Leistungsumfang gewährleisten. Das haben Vertreter der Privatversicherer in der Anhörung auch dargelegt. Allerdings haben die Koalitionsfraktionen daraus keine Konsequenzen gezogen. Sie hätten mal einen Blick in die USA werfen sollen. Dort hatte die Obama-Regierung ein ähnliches Produkt geplant, aber erst einmal selbst von Aktuaren gründlich durchrechnen lassen. Das Ergebnis war: Entweder sind die Prämien nicht bezahlbar oder die Leistungen unzureichend. Die Obama-Regierung hat ihr Vorhaben daraufhin schweren Herzens gestrichen. Bei uns genügen dagegen vage Glaubensbekenntnisse der privaten Versicherungswirtschaft, und die Einführung des "Pflege-Bahrs" wird gegen alle Warnungen durchgepaukt.
Verdi will Pflegevollversicherung und keinen Pflege Bahr
Pflegereport 2012 Barmer GEK zum Pflege Bahr

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