Stiftung Warentest warnt vor dem Abschluss der neuen geförderten Pflegeversicherung
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Sehr geehrter Herr Damme,

vielen Dank für Ihre Anfrage vom 8. Mai an Herrn Bundesminister Bahr. Er hat mich gebeten, Ihnen zu antworten. Sie thematisieren dabei die Art und Weise, wie die Stiftung Warentest die geförderte Pflegevorsorge "geprüft" hat.

Ihre Auffassung, dass die Prüfkriterien nicht dazu geeignet waren, eine objektive Beurteilung der geförderten Pflegevorsorge zu ermöglichen, wird geteilt. Die Zeitschrift Finanztest hat die Qualität der von ihr geprüften Produkte an dem Kriterium "Möglichst vollständige Schließung der Finanzierungslücke im Pflegefall" gemessen. Damit ist jedoch das von den Verfassern des Artikels in Form des Prüfkriteriums definierte Ziel gerade nicht das eigentliche Ziel der geförderten Pflegevorsorge. Mit der Pflege-Zusatzversicherung soll der Einstieg in mehr Eigenverantwortlichkeit gefördert werden. Es geht gerade nicht um die vollständige Absicherung der Vorsorgelücke, sondern um die Absicherung eines Teils der bestehenden Lücke zwischen Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung und den voraussichtlichen Kosten im Pflegefall. Eine vollständige Absicherung wird im Übrigen auch von den wenigsten Menschen tatsächlich gewünscht, denn ein Teil der Lücke kann zumeist auch aus den Alterseinkünften getragen werden.

Für Menschen, die eine deutlich höhere Absicherung im Pflegfall wünschen, ist zudem die Kombination einer Pflege-Zusatzversicherung mit einer ungeförderten Pflegtagegeldversicherung sinnvoll. Es ist besonders bedauerlich, dass die Zeitschrift  Finanztest  gerade für solche Kombi-Produkte kein Qualitätsurteil abgegeben hat. Die Kombination von geförderten und ungeförderten Tarifen bezeichnet Finanztest gleichwohl als "nicht immer besser" als ungeförderte Produkte. Finanztest hätte hier jedoch auch schlussfolgern können, dass die Kombination von geförderten und ungeförderten Tarifen in vielen Fällen - im Bereich der Leistungsabsicherung der Pflegestufen I bis III offensichtlich sogar durchgängig - besser abschneidet als eine reine Absicherung über ungeförderte Tarife. 

Der Kostenvergleich mit ungeförderten Produkten ist u. a. abhängig von dem abzusichernden Leistungsvolumen. Das Verhältnis zwischen Eigenbeitrag und Förderung ist selbstverständlich günstiger, solange nicht zu hohe Leistungsvolumen abgesichert werden. In diesen Fällen liegt der Förderanteil des Staates am Gesamtbeitrag häufig bei 30 Prozent. Hier sind die geförderten Produkte den ungeförderten Produkten in aller Regel überlegen. Auch ist darauf hinzuweisen, dass nicht-geförderte Pflege-Zusatzversicherungen aktuell noch mit einem höheren Rechnungszins als die geförderten Produkte kalkulieren. Hier sind demnach in Anbetracht der Kapitalmarktentwicklungen noch Beitragsanpassungen zu erwarten. Dies hätte Finanztest ebenfalls berücksichtigen müssen.

Zusammenfassend ist die Analyse der Zeitschrift Finanztest unausgewogen und inhaltlich ungenau. Die zahlreichen unbestreitbaren Vorteile der geförderten Pflegevorsorge werden nicht adäquat gewürdigt.



Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag


Thomas Renner

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Thomas Renner

Referatsleiter G 13 -
Grundsatzfragen der Finanzierung in der Gesundheitspolitik

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