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33 Tarife im Vergleich

GEPV geförderte ergänzende Pflegeversicherung

PZTG02
Besteht eine erheblich eingeschränkte Alltagskompetenz (Demenz) und keine Einstufung in Pflegestufe I, II oder III, beträgt das Pflegegeld 10% des Pflegegeldes der Pflegestufe III.
Pflegegeld zu 100% in Pflegestufe III, zu 60% in Stufe II und zu 30% in Stufe I.
Pflegegeld zu 100% in Pflegestufe III, zu 60% in Stufe II und zu 30% in Stufe I.
Pflegegeld zu 100% in Pflegestufe III, zu 60% in Stufe II und zu 30% in Stufe I.
Die Wartezeit beträgt 5 Jahre ab Versicherungsbeginn. Die Wartezeit entfällt
- bei Unfall
- bei gleichzeitigem Neuabschluss des Tarifs PflegetagegeldBest (PZTB02).
Der Versicherer verzichtet auf das ordentliche Kündigungsrecht.
Vorleistung der Pflegepflichtversicherung ist nicht erforderlich.
Die Einstufung erfolgt in folgende Pflegestufen:
- erheblich Pflegebedürftige (Stufe I) sind Personen, die bei der Körperpflege, der Ernährung oder der Mobilität für wenigstens zwei Verrichtungen aus einem oder mehreren Bereichen mind. einmal täglich der Hilfe bedürfen und zusätzlich mehrmals in der Woche Hilfe bei der hauswirtschaftlichen Versorgung benötigen
- Schwerpflegebedürftige (Stufe II) sind Personen, die bei der Körperpflege, der Ernährung oder der Mobilität mind. dreimal täglich zu verschiedenen Tageszeiten der Hilfe bedürfen und zusätzlich mehrfach in der Woche Hilfen bei der hauswirtschaftlichen Versorgung benötigen
- Schwerstpflegebedürftige (Stufe III) sind Personen, die bei der Körperpflege, der Ernährung oder der Mobilität täglich rund um die Uhr, auch nachts, der Hilfe bedürfen und zusätzlich mehrfach in der Woche Hilfen bei der hauswirtschaftlichen Versorgung benötigen.
Feststellung der Pflegebedürftigkeit erfolgt durch den medizinischen Dienst.
Pflegegeld erhöht sich ohne Gesundheitsprüfung (auch für bereits pflegebedürftige Personen) alle 3 Jahre um 5%, max. in Höhe der Inflationsrate bis zum vollendeten 69.Lebensjahr.
Voraussetzung ist, dass die Versicherung in den letzten 3 Jahren ununterbrochen bestand und der Pflegesatz nicht geändert wurde.
Erhöhungsrecht entfällt, wenn 3 aufeinander folgenden Erhöhungen widersprochen wurde.
Versicherungsschutz besteht in Deutschland.
Mindestens 600,-EUR monatliches Pflegegeld.
Liegt der Beitrag dafür unter 15,-EUR, wird ein höheres Pflegegeld vereinbart; jedoch nicht mehr, als zur Förderfähigkeit notwendig ist.
PZTG02
Personen, die
- in der gesetzlichen Pflegeversicherung versichert sind und
- noch keine Pflegeleistungen bezogen haben und keine beziehen und
- das 18. Lebensjahr vollendet haben und
- für diesen Vertrag eine Pflegevorsorgezulage erhalten.
Die Mindestvertragsdauer beträgt 1 Jahr.
Kündigung durch Versicherungsnehmer zum Ende eines Kalenderjahres unter Einhaltung der Mindestvertragsdauer möglich (das erste Versicherungsjahr endet am 31.12. des gleichen Jahres).

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