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Der Pflege Bahr Tarif R+V-Pflege FörderBahr der RUV R+V ist da. 

01.07.2013 Pflege-Bahr R+V
Aktuell sind rund 2,5 Millionen Menschen in Deutschland pflegebedürftig - Tendenz steigend. Der demografische Wandel verstärkt zusätzlich den Druck auf die gesetzliche Pflegeversicherung: Es gibt immer mehr ältere Menschen und damit immer mehr potenzielle Pflegebedürftige.

Die gesetzliche Pflegeversicherung deckt bei Weitem nicht alle Kosten. Eine private Vorsorge hilft, die Versorgungslücke zu verringern. Außerdem können nicht nur ältere Menschen zum Pflegefall werden. Auch junge Menschen kann es treffen, beispielsweise durch einen Unfall.

Bestimmen Sie Ihr Leben selbst und sichern Sie sich ab. Jetzt hilft Ihnen auch der Staat dabei.
Der Pflege-Bahr ist da
Die Bundesregierung hat nun reagiert und zum Jahresbeginn 2013 erstmals eine finanzielle Förderung der privaten Pflegefallabsicherung eingeführt - den sogenannten Pflege-Bahr. Eine private Pflegevorsorge, für die Sie einen staatlichen Zuschuss erhalten.
Was genau ist der Pflege-Bahr?
Der Pflege-Bahr ist eine private Pflege-Zusatzversicherung (Pflegetage- oder Pflegemonatsgeld) mit staatlicher Förderung. Konkret bedeutet das: Wer einen Beitrag von mindestens 10 EUR pro Monat zahlt, erhält zusätzlich eine staatliche Zulage von 5 EUR im Monat (60 EUR im Jahr).

Abschließen kann den Pflege-Bahr grundsätzlich jeder ab 18 Jahren, der in der gesetzlichen Pflegeversicherung versichert und noch nicht pflegebedürftig ist oder war.

Allerdings unterliegt der Pflege-Bahr gesetzlichen Vorgaben und stellt daher nur eine Basisabsicherung dar. Für die umfassende Absicherung des Pflegerisikos reicht er nicht aus.
R+V bietet Ihnen die passende Lösung
Wenn Sie ein staatlich gefördertes "Pflege-Bahr"-Produkt abschließen möchten, ist dies ab Mitte 2013 bei R+V möglich.
Das Besondere dabei: Unser neues Produkt "R+V-Pflege FörderBahr" wird im Marktvergleich sehr gute Leistungen enthalten. Es lohnt sich daher für Sie zu warten und Ihren staatlichen Zuschuss in den "R+V-Pflege FörderBahr" einfließen zu lassen.

Möchten Sie eine Rundumabsicherung im Pflegefall mit individuellen Gestaltungsmöglichkeiten?
Dann ergänzen Sie den "R+V-Pflege FörderBahr" durch ein zusätzliches privates Pflegetagegeld aus unserem R+V-PflegeKonzept. So haben Sie die Möglichkeit, einen Versicherungsschutz zu genießen, der ganz auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Unser R+V-PflegeKonzept können Sie auch heute schon unabhängig vom Pflege-Bahr abschließen.
Übrigens: Die Krankenversicherung der R+V wird regelmäßig ausgezeichnet und erhält für ihren leistungsstarken Versicherungsschutz Bestnoten von unabhängigen Ratingagenturen und der Fachpresse:


Tarif Pflegevorsorge PT-Premium 
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Das Thema Pflege ist eine tickende Zeitbombe und hat genauso große Sprengkraft wie das viel diskutierte Thema Altersarmut", sagte Tillmann Lukosch, Vorstandsmitglied der R+V Krankenversicherung, am 4.12.2012 vor der Presse in Berlin.
Man werde mit einem förderfähigen Produkt im ersten Halbjahr 2013 auf den Markt kommen. 
Mit einem Eigenbeitrag von 15 Euro im Monat (beim Pflege-Bahr zehn Euro im Monat und fünf Euro staatlicher Zuschuss) könnte ein 30-Jähriger ein Pflegetagegeld von etwa 900 Euro absichern, wie private Pflegezusatztarife der R+V zeigen.

Frauen in der Pflegefalle - Millionen klagen über Belastungen
Berlin (dpa) - Immer mehr Menschen in Deutschland pflegen unter großen persönlichen Opfern ihre Eltern oder Partner. Schon heute gibt es laut einer neuen Studie 10 Millionen Menschen mit einem Pflegefall in der Familie. In den kommenden rund zehn Jahren dürften es mit 27 Millionen fast drei Mal so viele sein. Das bedeutet körperliche und psychische Überlastung für einen Großteil der Bundesbürger. Das geht aus der am Dienstag in Berlin vorgestellten Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der R+V Versicherung hervor. «Unsere Gesellschaft läuft im Eiltempo auf die Pflegefalle zu», sagte das Vorstandsmitglied der R+V Krankenversicherung, Tillmann Lukosch. 15 Prozent der Bundesbürger geben darin an, pflegebedürftige Angehörige zu haben. 25 Prozent rechnen damit in den nächsten fünf bis zehn Jahren. Die Zahl der Menschen mit Leistungen aus der Pflegeversicherung liegt deutlich darunter. Sie steige in den kommenden Jahren von heute nur 2,46 auf 3,4 Millionen. Viele kümmerten sich zunächst nicht um Leistungen aus der Pflegeversicherung, sagte die Geschäftsführerin des Allensbach-Instituts, Renate Köcher. Pflege findet vor allem in der Familie statt. 62 Prozent der Deutschen, die pflegebedürftige Angehörige haben, kümmern sich selbst um die Betreuung. Zwei Drittel der rund 6 Millionen Pflegenden sind Frauen. Mehr als ein Drittel der pflegenden Frauen wiederum kümmere sich allein um die Pflege. Mobile Pflegedienste nehmen 40 Prozent in Anspruch; sonst werden sie vor allem durch Partner, Kinder oder Geschwister unterstützt. Von pflegenden Frauen mit Unterstützung machen immer noch 64 Prozent fast alles oder das meiste selbst. Die Herausforderung Pflege geht nicht spurlos an den Betroffenen vorüber. «Die psychische Belastung wird von den Frauen stärker betont, als die psychische Belastung», sagte Köcher. 67 Prozent der pflegenden Frauen fühlen sich stark oder sehr stark psychisch, 46 Prozent stark oder sehr stark körperlich belastet. Frauen, die einen Partner mit Demenz pflegen, hätten ein zwölffach höheres Risiko, selbst dement zu werden, sagte Lukosch. Für viele dreht sich zunehmend alles um die Pflege. Eine typische Pflegende ist laut der Studie 61 Jahre alt, hat zwei erwachsene Kinder und ist nicht berufstätig. «Für viele ist das eine Aufgabe, die einen Großteil des eigenen Lebens prägt», sagte Köcher. «Die Hälfte der pflegenden Frauen pflegt schon länger als drei Jahre.» 9 Prozent tun dies bereits länger als zehn Jahre. Mehr als drei Stunden pro Tag verbringen damit 53 Prozent der Frauen. 44 Prozent haben es mit einem sehr schweren oder schweren Pflegefall zu tun. Insgesamt sagten 76 Prozent der Bundesbürger, dass Pflege und Beruf nicht gut zu vereinbaren sind. Die Pflege geht mit oft bohrenden Sorgen einher. 69 Prozent der pflegenden Frauen sorgen sich über die weitere Entwicklung der Situation. 57 Prozent fürchten, dass sie künftig die Pflege nicht mehr schaffen. Vor allem die vielen älteren Frauen, die ihren Mann pflegen, haben Ängste. «Die über 70-Jährigen muss man verstärkt unterstützten», forderte Köcher. Viele hätten Angst vor einer Eskalation der Situation. Die Pflegeversicherung deckt die Kosten im Schnitt nur zum kleineren Teil. So gab Lukosch die bleibende Lücke bei der ambulanten Pflege schwerer Fälle mit 1950 Euro pro Monat an. 1550 Euro kämen von der Pflegekasse. Lediglich 1,9 Millionen Menschen hätten bisher eine Pflegezusatzversicherung abgeschlossen. Positiv wertete er hier die 2013 startende staatliche Förderung von im Monat fünf Euro bei einem Mindestbetrag von zehn Euro («Pflege-Bahr»). 88 Prozent der pflegenden Frauen erwarten von der Politik mehr Unterstützung.

04.12.2012
R+V-Studie: Bald 27 Millionen Deutsche mit Pflegefall in der Familie
"Tickende Zeitbombe Pflege"

Materialien zur Studie
Berlin (ots) -
- Pflege als Armutsfalle: Sorgen groß, Vorsorge gering     
- Frauen doppelt betroffen: als Pflegende und Pflegebedürftige     
- Die "typische Pflegende": 61, verheiratet, zwei Kinder, pflegt
länger als drei Jahre, nicht berufstätig     
- R+V Versicherung startet Initiative "Weil Zukunft Pflege braucht"
27 Millionen Menschen in Deutschland: So viele werden voraussichtlich in spätestens zehn Jahren einen Pflegefall in der Familie haben. Bereits heute sind es zehn Millionen, weitere 17 Millionen rechnen in den nächsten fünf bis zehn Jahren damit. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Weil Zukunft Pflege braucht" der R+V Versicherung auf Basis einer repräsentativen bundesweiten Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach. Hinter diesen Zahlen verbergen sich aktuell gut 2,4 Millionen Pflegebedürftige in Deutschland - in den nächsten 20 Jahren steigt diese Zahl nach offiziellen Schätzungen auf 3,4 Millionen.
"Das Thema Pflege ist eine tickende Zeitbombe und hat eine genauso große Sprengkraft wie das viel diskutierte Thema Altersarmut", so Tillmann Lukosch, Vorstandsmitglied der R+V Krankenversicherung AG. "Unsere Gesellschaft rast im Eiltempo in die Pflegefalle. Als genossenschaftlicher Versicherer wollen wir die Bürger auf dieses Thema mit Informationen und Angeboten aufmerksam machen. Deshalb starten wir mit unserer R+V-Studie die Initiative 'Weil Zukunft Pflege braucht'", so Lukosch weiter. Prof. Dr. Renate Köcher, Schirmherrin der R+V-Initiative und Geschäftsführerin des Instituts für Demoskopie Allensbach, ergänzt: "Durch die demografische Entwicklung wird Pflege zu einer immer größeren Herausforderung für das soziale Sicherungssystem, für die Familien und alle, die sich um eine tragfähige Infrastruktur für die Sicherung einer kompetenten und zugleich menschlichen Pflege bemühen."
Pflegerisiko und Altersarmut treffen vor allem Frauen - Vorsorge bisher gering
"Gerade Frauen sind von Altersarmut und vom Pflegerisiko am stärksten betroffen", weiß Tillmann Lukosch. Bereits seit 2009 macht die R+V Versicherung daher mit der Informationskampagne "Freiraum fürs Leben" Frauen fit für das Thema Zukunftsvorsorge. "Vor allem das Thema Pflege trifft Frauen gleich doppelt: als Pflegende und als Pflegebedürftige", so Lukosch weiter. So sind es überwiegend Frauen, die die Pflege von Angehörigen übernehmen. Und auch unter den Pflegebedürftigen sind aktuell doppelt so viele Frauen wie Männer. Aufgrund ihrer durchschnittlich fünf Jahre längeren Lebenserwartung haben Frauen im Vergleich zu Männern ein viel höheres Risiko, im Alter zum Pflegefall zu werden.
Auch das zeigt die R+V-Studie: Das Thema Pflegeabsicherung ist in der Bevölkerung noch nicht richtig angekommen. Zudem verwechseln viele Bürger die gesetzliche Pflegeversiche-rung mit der freiwilligen privaten Zusatzversicherung. 23 Prozent der Befragten sind überzeugt, dass sie bereits eine private Zusatzversicherung abgeschlossen haben. In den meisten Fällen dürfte es sich dabei jedoch um die gesetzliche Pflegeversicherung handeln, denn nach Angaben des Verbandes der privaten Krankenversicherung haben erst rund zwei Prozent der Bundesbürger tatsächlich eine private Pflegezusatzversicherung abgeschlossen. "Hier ist dringend Aufklärung nötig", so Lukosch.
Karriere-Risiko Pflege: Frauen stecken im Beruf zurück
Pflege findet vor allem in der Familie statt: 62 Prozent der Deutschen, die pflegebedürftige Angehörige haben, kümmern sich selbst um die Betreuung. Prof. Köcher: "Was insbesondere die Frauen auf diesem Gebiet leisten, ist beeindruckend." Eine "typische Pflegende", so die R+V-Studie, ist 61 Jahre alt, verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder, pflegt länger als drei Jahre und ist nicht berufstätig.
Eine häufige Folge der Pflege: Frauen stecken im Beruf zurück - mit entsprechenden Konsequenzen für ihre eigene Altersversorgung. Aktuell sind nur 42 Prozent der Frauen, die Angehörige pflegen, überhaupt berufstätig, vorwiegend in Teilzeit. Und von diesen hat die Mehrheit ihre Arbeitszeit reduziert oder flexibler gestaltet, zusammen 52 Prozent. Beträgt die Dauer der Pflege 3 Stunden täglich oder mehr, sind es sogar 69 Prozent, die Kompromisse im Job machen mussten. Die gute Nachricht: 73 Prozent der berufstätigen Frauen, die Angehörige pflegen, treffen bei ihrem Arbeitgeber auf Verständnis. Die schlechte Nachricht: Über die Hälfte der pflegenden Frauen (55 Prozent), die berufstätig sind, findet es dennoch schwer, die Pflege mit dem Beruf zu vereinbaren.
Pflege kostet Zeit, Kraft und Nerven - und belastet die Partnerschaft
Für die meisten Frauen ist Pflege so arbeitsintensiv wie ein Halbtagsjob: 53 Prozent der pflegenden Frauen verbringen täglich 3 Stunden und mehr mit der Pflege. Doch auch bei berufstätigen Frauen sind es noch 37 Prozent, die diesen Pflegeaufwand jeden Tag zusätzlich leisten. Und das häufig jahrelang: 40 Prozent der pflegenden Frauen sind schon zwischen 3 und 10 Jahren mit Pflege beschäftigt, 9 Prozent sogar länger als 10 Jahre.
Und auch wenn sie Unterstützung bekommen, die meisten Pflegeaufgaben bleiben an ihnen hängen - das sagt die große Mehrheit der pflegenden Frauen, ob berufstätig oder nicht. Das bleibt nicht ohne Folgen: Pflege belastet ihre Partnerschaft, berichten 40 Prozent der pflegen- den Frauen, die einen festen Partner haben. Die psychische Belastung wiegt insgesamt deutlich schwerer als die körperliche. Zwei Drittel der pflegenden Frauen ziehen die Bilanz, dass die Pflege sie psychisch stark oder sogar sehr stark belastet - unabhängig von Alter, Zeitaufwand und Pflegestufe des Angehörigen.
Konkrete Wünsche an die Politik
Kein Wunder, dass sich in der Studie 60 Prozent aller Deutschen eine bessere Vereinbarkeit von Pflege und Beruf wünschen - und damit knapp die Hälfte mehr als noch vor zwei Jahren (41 Prozent). Und die Bundesbürger sagen auch klar, von wem sie sich dabei Hilfe erwarten: Vor allem vom Staat (78 Prozent), aber auch von den Unternehmen (55 Prozent).
Pflegende Frauen haben an die Politik ganz konkrete Erwartungen - vor allem bei der häuslichen Pflege: An erster Stelle steht eine bessere Unterstützung für Menschen, die Angehörige zu Hause pflegen (88 Prozent). Dahinter folgen der Wunsch, dass der Staat die Qualität von Pflegeheimen überprüft (80 Prozent), sowie bessere Möglichkeiten, Pflege und Beruf zu vereinbaren (74 Prozent). Auf der Wunschliste stehen auch eine Erhöhung der Pflegesätze (66 Prozent) und mehr Pflegeheimplätze (47 Prozent). Prof. Köcher: "Die überwältigende Mehrheit der pflegenden Frauen hofft, dass die Politik Pflegende künftig besser unterstützt - durch einen Ausbau der Infrastruktur, vermehrte Qualitätskontrollen in Pflegeheimen, mehr finanzielle Unterstützung und eine bessere Vereinbarkeit von Pflege und Beruf."
Pflege kostet Geld - Sorge ums Vermögen
Die Mehrheit der Frauen, die demnächst mit einem Pflegefall in der Familie rechnen, will auf Erspartes zurückgreifen: 61 Prozent auf das des Pflegebedürftigen, 34 Prozent auf das eigene Sparbuch, 25 Prozent bitten weitere Familienangehörige zur Kasse. Rund ein Drittel (32 Prozent) rechnet damit, dass sie sich wegen der künftigen Pflegekosten finanziell einschränken müssen. Allerdings: 42 Prozent dieser Frauen gehen davon aus, dass die gesetzliche Pflegeversicherung alles abdeckt.
Die Kostenbelastung spüren am deutlichsten diejenigen Frauen, die bereits pflegen: 84 Prozent dieser Frauen halten es für wichtig, hier privat vorzusorgen. "Private Vorsorge als Ergänzung der gesetzlichen Grundversorgung ist unerlässlich", bestätigt R+V-Vorstand Tillmann Lukosch. Nur: Die Zahlen sprechen bisher eine andere Sprache; hier ist noch viel Überzeugungsarbeit nötig. Lukosch: "Die Einführung der neuen staatlich geförderten Zusatzversicherung - der so genannte 'Pflege-Bahr' - ist sicher ein Schritt in die richtige Richtung."
Grundlage der Studie
Die R+V-Studie "Weil Zukunft Pflege braucht" basiert auf zwei Umfragen des Instituts für Demoskopie Allensbach im September 2012: Grundlage für die erste Umfrage bilden 1.558 Interviews mit einem repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung ab 16 Jahre. Zusätzlich erfolgte eine Umfrage unter einer repräsentativen Stichprobe von 539 Frauen, die bereits Familienangehörige pflegen oder in den nächsten Jahren damit rechnen.
Weitere Informationen und einen Download der Studie gibt es unter
www.freiraum-fuers-leben.de und www.weil-zukunft-pflege-braucht.de
Pressekontakt:
R+V Versicherung AG
Konzern-Kommunikation
Raiffeisenplatz 2
65189 Wiesbaden
0611 / 533-4490
Karsten.Eichner@ruv.de

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